Wie ist es entstanden?
Während einer Reise durch Irland erfuhr ich, dass dort Feen als mächtige Zauberwesen gesehen werden. Sie bringen Glück und Schutz, wenn sie sich in der Nähe menschlicher Behausungen niederlassen. Überall gab es Feentürchen, Fairypaths oder Fairylands hinter privaten Häusern und Hotels.
Fand ich fabelhaft und so sollte auch eine Fee in meinen Garten einziehen. Aber es kam anders: 2023 wurde gleich ein ganzes Feenvolk hier heimisch und diese Story möchte ich euch einfach erzählen.
Es ist ein sehr persönliches Projekt, welches aus der Liebe zum Geschichten erzählen, zu Magie und Natur, aus der Faszination für Irland und eigentlich eher zufällig entstanden ist...
Die Feen in Wachwitz
Feenland-Wachwitz ist das Tor zu einer kleinen Welt voller magischer Wesen und Wunder. Hier, im Secret Garden, kannst Du das Feenland real besichtigen und bald auch die Geschichte im Buch lesen.
Die Geschichte ist inspiriert von der irischen Mythologie, allerlei Legenden und Märchen, von der Natur und lokalen Gegebenheiten in Sachsen bis hin zu heutigen Geschehnissen. Spannung und Humor kommen nicht zu kurz.
Lass dich ein auf die Sprache der fantastischen Geschichte und auf die begleitenden Bilder.
Die Feen in Irland
Die Fairies heißen Aos Si (das Feenvolk), oft werden sie auch als „das gute Volk“ (the good people) bezeichnet. Sie leben in Irland in sogenannten Sidhe (Feenhügeln), in Fairy Forts (alten Ringforts oder Erdhügeln) oder in den unterirdischen Palästen der Anderswelt.
Die Wachwitzer Fairies sind jedenfalls aus einer Linie entfernte Nachkommen des Feenstammes der Göttin Danu, von welchem man sagt, sie wären königlich und kriegerisch zugleich gewesen. Aus einer anderen Linie sollen sie verwandt sein mit den germanischen Feen der Art der Holda, was man an ihrem heutigen hilfsbereiten und fröhlichen Wesen erkennt.