Wie ist es entstanden?
Während einer Reise 2022 durch Irland erfuhr ich, dass Feen hier als machtvolle Zauberwesen bekannt und sehr respektiert sind. Man erzählt sich: Wenn Feen sich in der Nähe menschlicher Behausungen niederlassen, bringt dies dem ganzen Haus Glück und Schutz. Und in der Tat, überall hinter Mauern, hoch oben in Bäumen, hinter privaten Häusern und sogar hinter großen Hotels konnte ich kleine Feentürchen und Fensterchen entdecken, manchmal waren auch Fairypaths oder ganze Fairylands angelegt.
Fand ich fabelhaft! So beschloss ich, dass ich auch eine Fee in meinen Garten, nach Dresden einladen wollte.
Aber… es kam anders: 2023 zog dann gleich ein ganzer Feenstamm bei mir ein und wurde vor der Sandsteinmauer heimisch. Wie es dazu kam, diese Story soll einfach erzählt werden, auf vielfachen Wunsch und weil's einfach eine schöne Geschichte ist. Inzwischen gibt diese sogar als Buch.
Das Feenland ist ein sehr persönliches Projekt, was eigentlich eher ganz zufällig entstanden ist, fasziniert von Irland, aus Liebe zur Natur, zu Magie und aus der Lust, Geschichten zu erzählen.
Die Feen in Irland
Die Fairies heißen Aos Si (das Feenvolk), oft werden sie auch als „das gute Volk“ (the good people) bezeichnet. Sie leben in Irland in sogenannten Sidhe (Feenhügeln), in Fairy Forts (alten Ringforts oder Erdhügeln) oder in den unterirdischen Palästen der Anderswelt.
Die Wachwitzer Fairies sind jedenfalls aus einer Linie entfernte Nachkommen des Feenstammes der Göttin Danu, von welchem man sagt, sie wären königlich und kriegerisch zugleich gewesen. Mehr hier.
Aus einer anderen Linie sollen sie verwandt sein mit den germanischen Feen der Art der Holda, was man an ihrem bis heute erhaltenem hilfsbereiten und fröhlichen Wesen erkennt. Mehr hier